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Veranstaltungen.

JANUAR

23.01.2016, 20 Uhr Eine Welt der Dinge

Lesung und Gespräch mit Christoph Peters im „Museum der Unerhörten Dinge“, Crellestraße 5-6, 10827 Berlin

Das „Museum der Unerhörten Dinge“ öffnet seine Türen für eine nächtliche Entdeckungsreise durch den Kosmos der Dinge in Kunst und Literatur. Der Schriftsteller Christoph Peters spricht vor der Kulisse der Sammlung darüber, was für ihn die künstlerische Verbindung zwischen Objekten und Literatur bedeutet.

Moderation: Christina Kuehn und Kim Julia Matthies

Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

Eine Veranstaltung von Studierenden der HU im Rahmen des Seminars „Literarische Öffentlichkeit“

Am 23.01.2016 bringt Christoph Peters in der außergewöhnlichen Atmosphäre des Museums Dinge zum Sprechen, erzählt von persönlichen Geschichten und Erinnerungen und darüber, wie daraus Literatur entsteht. Er liest aus den Romanen und Geschichten „Das Tuch aus Nacht“, „Mitsukos Restaurant“ und „Die Katze winkt dem Zöllner“.

In seinen Geschichten und Romanen spielen exotische Gegenstände stets eine besondere Rolle. Ob persischer Teppich, chinesische Winkekatze oder japanische Teeschale: Zu all diesen Dingen hat der Autor eine sehr besondere Beziehung. In akribischen Recherchen sammelt und erforscht er sie und verleiht ihnen in seinen Werken ihre ganz eigene Magie – denn hinter jeder fiktiven Geschichte steckt auch eine persönliche.

Christoph Peters wurde 1966 in Kalkar geboren und lebt seit 2000 in Berlin. Nach dem Abitur an einem katholischen Internatsgymnasium studierte er Malerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe. Ausgezeichnet seit seinem ersten Roman „Stadt, Land, Fluß“, hat er bis zum kürzlich erschienenen „Arm des Kraken“ dreizehn weitere Romane geschrieben, für die er zahlreiche Auszeichnungen erhielt.

Der Künstler, Schriftsteller und Fotograf  Roland Albrecht gründete 1998 das „Museum der Unerhörten Dinge“, in dem er inzwischen über 400 gesammelte Gegenstände bewahrt und ausgewählte Stücke ausstellt. Die Aura der dort gezeigten Objekte wird durch die literarische Transposition ihrer individuellen Geschichten vermittelt und zum Leben erweckt: Im Mittelpunkt steht nicht der technische oder materielle Wert der Dinge, sondern ihre Einzigartigkeit.

„Eine große Chawan – eine Keramikschale für die Teezeremonie – kann man sich auf Photos oder im Museum anschauen, aber was es wirklich mit ihr auf sich hat, erfährt man erst, wenn man sie in Händen hält, Tee darin aufschlägt, sie zum Mund führt und aus ihr trinkt.“ (Christoph Peters, „Die Katze winkt dem Zöllner“)

 

 

NOVEMBER

Neue Veranstaltungsreihe im Prater: Freitags im Prater – Alles Deutsch

 Ganz neu, anders, experimentierfreudig, bunt gemischt. Das Theater an der Parkaue erweckt den Prater in der Kastanienallee zu neuem Leben.

Wir laden ein zu „Freitags im Prater – Alles Deutsch“.

 Jeden Freitag, 20 Uhr im Praterfoyer.

Von „German Angst“ bis „Sei Berlin“: Ein Versuchsraum für künstlerische Praktiken und Formate wird geschaffen und neue Lebensrealitäten in der deutschen Hauptstadt auf unterschiedlichste Weise in den Blick genommen.

Freitags im Prater lädt Künstler, Wissenschaftler und Berliner aller Art ein, das Deutsche in Aktionen, Performances, Happenings und Szenarien zu erleben.  Freitags im Prater – Alles Deutsch will vereinnahmen, besetzen, überlagern, ausschalten. Manifest, radikal, unterwegs.

http://www.parkaue.de/spielplan/freitags-im-prater—alles-deutsch/#termine

Upcoming dates:

  1. November
    Palast der Republik Stadtschloss / Vom Elend der deutschen Ökonomie
    Die allmähliche Verfertigung eines Bildes beim Reden, während zwei auf den Stufen vor dem Alten Museum sitzen und die wirtschaftliche Position Deutschlands in Europa und der Welt auseinandernehmen.
    mit Stefan Heidenreich & Schrat

FEBRUAR

Eine Einstellung zur Arbeit | Labour in a Single Shot

Ausstellung, Konferenz, Workshops, Filme, Gespräche
Do, 26.2. – Mo, 6.4.2015
Eröffnung Do 26.2., 18 Uhr, Eintritt frei
Haus der Kulturen der Welt, Berlin hkw.de/arbeit

„Die erste Kamera in der Geschichte des Films war auf eine Fabrik gerichtet“ – und doch kommt Arbeit in der Filmkultur nur am Rande vor. Diese Leerstelle hat den im Juli 2014 verstorbenen Künstler und Filmemacher Harun Farocki beständig umgetrieben. Mit Filmemacher*innen auf 5 Kontinenten und in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut haben er und die Kuratorin und Künstlerin Antje Ehmann exploriert: Wie arbeitet die Welt? Entstanden sind über 400 Ein- bis Zweiminüter, in nur einer Einstellung gedreht, angelehnt an „Arbeiter verlassen die Lumière-Werke“ von 1895. In der Ausstellung im HKW kommt EINE EINSTELLUNG ZUR ARBEIT, diese filmische Enzyklopädie der globalen Arbeit, in eine räumliche Form.

Die begleitende Konferenz eröffnet am Donnerstag, dem 26. Februar eine Keynote des Filmwissenschaftlers Thomas Elsaesser. Unter dem Motto „Mit Farocki denken“ reflektieren am Freitag, dem 27. Februar langjährige Weggefährt*innen Harun Farockis vielfältiges Wirken. Mit Beiträgen von Filmtheoretikerinnen, Künstlern, Kulturwissenschaftlerinnen und Filmemachern, u.a. Raymond Bellour, Christa Blümlinger, Werner Ružička, Hito Steyerl und Klaus Wyborny. Am Samstag, dem 28. Februar diskutieren Historikerinnen, Künstler, Sozial- und Kulturwissenschaftlerinnen Arbeit als Sujet und Film als Medium: Wie lassen sich globale Ausprägungen von Arbeit heute darstellen?

Im Rahmen von EINE EINSTELLUNG ZUR ARBEIT präsentiert das HKW Harun Farockis Filme „Sauerbruch Hutton Architekten“ (D 2013, OmeU), „Arbeiter verlassen die Fabrik“ (D 1995), „Ein neues Produkt“ (D 2012, OmeU) und anschließende Gespräche mit den Filmkritikern Michael Baute, Volker Pantenburg und Bernd Rebhandl.

JANUAR

30. Januar 2015 – Veranstaltung Theater.Frauen im Institut für Theaterwissenschaft

Liebe Studierende,

hiermit möchten wir euch herzlich zur Veranstaltung Theater.Frauen einladen, die am Samstag, den 31. Januar im Institut für Theaterwissenschaft der Freien Universität Berlin stattfindet.

Theater.Frauen bringt StudentInnen, AbsolventInnen und WissenschaftlerInnen theaterorientierter Studiengänge mit Frauen aus der Theaterpraxis zusammen. Der Projekttag mit Workshops, Kurz-Seminaren, Vorträgen und einer abschließenden Podiumsdiskussion soll dabei sowohl Theaterschaffenden als auch Studierenden und Berufsanfängern eine Perspektive auf Fragen der Geschlechtergerechtigkeit im Theaterbetrieb eröffnen.

Die Teilnahme ist kostenlos. Das vollständige Programm und weitere Informationen findet ihr auf www.facebook.com/theater.frauen und auf unserem Plakatflyer TheaterFrauen.

Herzliche Grüße,

Maria Sophie Nübling, Christina Gassen und Katrin Beushausen

Initiatorinnen

08.-18. Januar 2015 – Tanztage Berlin in den Sophiensaelen


„In der mittlerweile 24. Ausgabe sind die Tanztage Berlin eine Plattform für den choreografischen Nachwuchs dieser Stadt. Der Fokus des diesjährigen Festivals liegt auf den Grenzgängen vieler junger KünstlerInnen, deren Aktionsfeld sich nicht nur auf den Tanz beschränkt und die sich mit choreografischen Fragestellungen unter anderem der Populärkultur annähern: Striptease und Breakdance, Clubkultur, Talkshows und Popmusik. Das one-to-one Format Strip down to everything eröffnet neuen Raum für unmittelbare Begegnungen, und über geografische Grenzen hinaus kooperiert das Festival in dieser Ausgabe mit der „Colombo Dance Platform“ in Sri Lanka. Wir laden Sie herzlich ein, in einem elf Tage langen Performance-Marathon mit neun Premieren und fünf Wiederaufnahmen neue choreografische Positionen zu entdecken!“

Sophiensaele, Sophienstraße 18, 10178 Berlin

NOVEMBER

30. Interfilm Festival Berlin

Zum nun schon 30. Mal findet das Internationale Kurzfilmfestival in Berlin statt. Vom 11. bis 16. November habt ihr die Möglichkeit, einige der 630 Filme aus 70 verschiedenen Ländern anzusehen und das in den verschiedensten Locations. Von der Volksbühne über das BiNuu bis hin zum Babylon. Für weitere Infos, Tickets und natürlich das Programm, schaut einfach auf der Website des Filmfestivals vorbei: http://www.interfilm.de

9. Internationale Filmwoche an der FU Berlin

Vom 03. – 07. November findet an der FU zum neunten Mal die Internationale Filmwoche statt. Diesmal steht sie unter dem Motto „cross-roads, cross-borders, cross-minds“ und bezieht sich auf die aktuelle Konfliktsituation im Irak, in Syrien und der Türkei. Kein Mensch sollte aufgrund seiner Ethnie oder Religion verurteilt, diskriminiert oder gar terrorisiert werden und genau darauf soll die diesjährige Filmwoche aufmerksam machen. Gezeigt werden Filme in Originalversion mit deutschen und/oder englischen Untertiteln. Der Eintritt ist frei, Spenden sind jedoch erwünscht. Freut euch auf spannende Filme in Anwesenheit vieler Regisseure und Schauspieler! Der Veranstaltungsort wird die Rost- und Silberlaube sein, Habelschwerdter Allee 45, in den Hörsälen 1A und 2.

Für weitere Infos besucht einfach mal die Website: http://www.fu-filmwochen.de

APRIL

Filmfestival achtung berlin
Vom 09. – 16. April 2014 findet zum nunmehr zehnten Mal das Filmfestival achtung berlin – new berlin film award statt. Für Studenten und Studentinnen mit Schwerpunkt im Bereich Film kostet die Akkreditierung für sieben volle Tage Festivalprogramm nur 35 €. Mit dem Fokus auf das Filmschaffen in Berlin und der Hauptstadtregion zeigt achtung berlin über 100 Filmproduktionen und hat sich als drittgrößtes Berliner Filmfestival etabliert.
Akkreditierung einfach online ausfüllen und zwar hier: http://www.achtungberlin.de/akk

DEZEMBER

Kurzfilmfestival im Tik vom 13.-15.Dezember

Das TIK bietet vielen engagierten und kreativen Köpfen den Raum und die Möglichkeit sich auszuprobieren und zu präsentieren – bisher jedoch hauptsächlich im Rahmen von Theater und Musik.

Warum bringen wir das Kino nicht mal wieder zurück ins Theater?

Wir wollen einem weiteren Medium etwas Raum im TiK schaffen und die kreative Landschaft der Filmemacher Berlins zu uns einladen. Am zweiten Dezember Wochenende werden wir unser erstes, eigenes kleines TIK-Kurzfilmfestival veranstalten.
Es soll eine Plattform geschaffen werden, bei der Filmemacher_innen, Freunde und Freundinnen – einfach alle filmbegeisterten Menschen zusammen kommen, um sich auszutauschen und über die präsentierten Filme zu sprechen.
Das Wochenende soll, mit weiteren kleinen Programmpunkten, wie musikalischen Beiträgen und unserer gemütlichen Bar zum Trinken, Quatschen und Diskutieren, Platz für viele schöne Begegnungen und Momente bieten.
Am Sonntagabend zum Abschluss des Festivals kommen wir mit allen Beteiligten und Interessierten zur Verleihung des TiK-internen Filmpreises zusammen.
Das Ganze soll vor allen Dingen Spaß machen, zum Austausch anregen, die Möglichkeit bieten Feedback zu bekommen und ein Versuch sein, inwieweit das Konzept Kino im Theater-Theater im Kino auch regelmäßig stattfinden kann.

Wir freuen uns auf ein buntes, kreatives und fröhliches Wochenende mit Euch!

Kuration: Max Glemser und Annika Schäfer
Moderation: Carsten Meeners und Paul Schwesig
Jury: Lamine Mairinger, Paul Marwitz, Brighid Möller, Raphael Schotten, Gediminas Schüppenhauer

■ FESTIVALPROGRAMM ■

■ Programm für Freitag, den 13. Dezember 2013 ■

1. Filmreihe:
„BalzWalz“ (R: Gwendolen van der Linde)
„Roadtrip“ (R: Anna Slobodnik)
“Politisch Korrekt” (R: Dejan Simonovic)
“Beuth ’13” (R: Jannis Kiefer)
„Opa´s Weißer weckt Lebensgeister“ (R: Johanna Rafalski)

– 20 minütige Pause mit einem musikalischen Beitrag von Theresa Schlesinger –

2. Filmreihe:
„Taubenschlag“ (R: Felix Giese)
„On Runners“ (R: Daniel Eceolaza)
„Ursula“ (R: Valentin Kleinschmidt)

NOVEMBER

Einladung „The Two Sudans“ /Do. 28.11 / 19 Uhr / Heinrich-Böll-Stiftung

The Two Sudans
Launch des Online-Filmprojekts
Filmvorführungen mit Gespräch

Mit der Unabhängigkeit des Südsudans im Juni 2011 veränderte sich die politische Landkarte Afrikas. Doch hinter dieser geographischen Konsequenz verbergen sich vor allem Auswirkungen auf die Menschen beider Staatsgebiete.

Das Filmprojekt „The Two Sudans“ geht dem historischen Ereignis der Teilung des Sudans und den Menschen in nunmehr zwei Staaten nach. In Zeiten des politischen Umbruchs machen sich zehn junge sudanesische Filmemacher/innen aus dem Norden und Süden daran, die Ereignisse aus dem Blick der Betroffenen zu schildern. Gemeinsam mit Filmschaffenden aus Deutschland suchen die sudanesischen Regisseur/innen nach Personen, deren persönliche Geschichten sie erzählen möchten. Dabei folgen die Filmemacher/innen ihren Protagonist/innen und stellen Fragen über ihr Leben, ihre Hoffnungen und Träume: Was wird sich in ihrem Leben in Zukunft verändern? Was bedeutet für sie „Heimat“? Wie können sie Ihre persönlichen Ziele erreichen? Wie definieren sie Ihre Identität?

Entstanden ist das Filmprojekt „The Two Sudans“, dessen Filme spannende Gedankenwelten vorstellen und bemerkenswerte persönliche Geschichten erzählen. Einige dieser Einblicke möchte die Heinrich-Böll-Stiftung beim Launch des Online-Filmprojekts vorstellen.

Mit:
Alyaa Sirelkhatim, Filmemacherin, Khartum, Sudan
Katharina von Schröder, Filmemacherin, Berlin
Magdi El-Gizouli, Fellow des Rift Valley Institute, London/ Freiburg

Moderation:
Annette Weber, Forschungsleiterin Arbeitsgruppe Naher und Mittlerer Osten und Afrika der Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin

Die Veranstaltung findet auf Englisch statt.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://calendar.boell.de/de/event/two-sudans

Die Kunst der Rezeption. Eine trans- und interdisziplinäre Tagung an der Universität Hamburg
Call for Papers
28. bis 30. November 2013

Das Thema der Tagung, die sich vor allem an junge Forschende richtet, sind Rezeptionsvorgänge in der Bildkunst. Bilder (im weitesten Sinne: die Plastik ebenso wie die Performance, Öl auf Leinwand oder das Hollywoodspektakel) wandern kultur- und epochenübergreifend. Die Dekodierung der sich dabei wandelnden Bedeutungen und Referenzen ist ein Schlüssel zum Verständnis der beteiligten Kulturen. Wie der Blick auf aktuelle Publikationen zeigt, sind im Gefolge von Aby Warburgs Untersuchungen zur Antikenrezeption in der Renaissance die Kunstgeschichte und die Klassische Archäologie Wissenschaften, die immer noch im Zentrum der Rezeptionsforschung stehen.
Insbesondere für eine über rein illustrative Funktionszuweisungen hinausgehende Analyse der Bildwerke selbst und der sie generierenden rezeptiven Vorgänge kommen allerdings nicht nur ikonografische, ikonologische und formal-ästhetische Methoden in Betracht, sondern können etwa auch narratologische oder semiotische Ansätze fruchtbar gemacht werden, die in unterschiedlichem Maße weitere Disziplinen wie die Medienwissenschaften, die Linguistik, die Ethnologie oder die Philosophie berühren. Die ausschnitthafte Andeutung dieses bildwissenschaftlich geprägten Forschungsfeldes zeigt, dass das Tagungsthema in besonderer Weise dazu herausfordert, trans- und interdisziplinär betrachtet zu werden.
Folgende Bereiche sollen Schwerpunkte bilden:
– Rezeptionswissenschaft als trans- und interdisziplinäres Feld
– Rezeptionsprozesse und Analysemethoden
– Intermediale Aspekte der Rezeption
– Rezeption und Kultur
Die von Studierenden des Kunstgeschichtlichen Seminars und des Archäologischen Instituts der Universität Hamburg organisierte Tagung wird Vorträge und Workshops zu den zentralen Fragestellungen mit der Möglichkeit zu ausführlicher Diskussion beinhalten. Besonders gefragt sind Beiträge, die sich fächerübergreifend mit der Analyse rezeptiver Vorgänge in visuellen Medien auseinandersetzen. Eine Beschränkung auf bestimmte Epochen oder Kulturen ist nicht vorgesehen. Vorschläge für Vorträge (30 Minuten) und Workshops (60 Minuten) in Deutsch oder Englisch können bis zum 31. Juli 2013 per Email an
mail@kunstderrezeption.de (Ansprechpartner: Jacobus Bracker)
gesendet werden. Die Abstracts sollten eine Länge von etwa 300 Wörtern nicht überschreiten. Außerdem wird um Einsendung eines wissenschaftlichen Kurzlebenslaufs gebeten.
Eine Beteiligung an den Reise- und Unterbringungskosten der Referenten kann derzeit noch nicht zugesichert werden. Die Teilnahme an der Tagung ist kostenlos.

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